Startseite NORIKER Zucht Noriker -Sport Kaltblut Meine MONA Ausbildung Über uns Freundschaft Norikerfreunde Holland Tierkommunikation Quantum Therapy Spirit Gesundheit Kontakt / Links Tierkommunikation" ist für mich das gegenseitige Verstehen zweier Lebewesen auf mentaler Ebene" ....................... ....................... Kontaktformular Ich führe diese "Tiergespräche" aus innerer Überzeugung und Leidenschaft und wende dafür mind. 2 Stunden auf. Ethische Grundsätze zur Tierkommunikation sind für mich selbstverständlich. Für viele Menschen ist es unglaubwürdig und unmöglich, dass man mit Tieren telepathisch kommunizieren kann. Es wird oftmals belächelt und als „Spinnerei“ abgetan. Wer so darüber denkt, hat sich bestimmt noch nie die Mühe gemacht, es verstehen zu „wollen“. Wir Menschen sind es gewöhnt, uns verbal zu verständigen und nicht per Gedanke. Nur, wenn jemand nicht daran glaubt, dass Tiere uns verstehen können, warum reden dann die meisten Menschen mit ihren Tieren verbal? Wie oft sagte mir schon jemand „mein Hund versteht jedes Wort, oder „mein Pferd kommt auf mich zu, wenn ich es rufe“. Jedem Wort oder Satz geht bereits der Gedanke, ein Gefühl und meist auch ein Bild voraus. Das ist den wenigsten bewusst. Diese Informationen nehmen unsere Tiere jedoch auf und reagieren oftmals auch darauf. Gedanken gezielt einzusetzen muss man trainieren. Menschen haben es verlernt über die Jahre, jeder hat aber die Fähigkeit der Telepathie in sich und kann es wieder hervor holen.Wie bin ich dazu gekommen?Natürlich hab auch ich hinterfragt und überlegt, wie das genau funktionieren kann. Da ich ein spiritueller Mensch bin ist es mir nicht schwer gefallen daran zu glauben und meinen Horizont dafür zu erweitern. Ich wollte einfach mehr darüber erfahren und meine Liebe zu den Tieren, sowie der Wunsch sie zu „verstehen“, hat mich neugierig gemacht. Ich habe die Bücher von Amelia Kinkade gelesen und dann auch gleich begonnen zu üben. Vorerst bei Tieren die ich kannte, später auch mit fremden Tieren. Die Rückmeldungen der Besitzer haben mich dann bestärkt weiter zu machen und mein Vertrauen darin ist stetig gewachsen. Das erste Seminar für Tierkommunikation hat mir sehr viele neue Erkenntnisse gebracht und war für meine Weiterentwicklung sehr wichtig. Nach diesem Seminar war für mich klar, dass ich auch die berufliche Ausbildung dazu machen möchte. Kann das jeder?Jeder der sich für dieses Thema interessiert, sollte zuerst mal die Telepathie von Mensch zu Mensch versuchen. Ich hab schon so manchen Skeptiker überzeugt, weil er plötzlich merkte „das funktioniert ja wirklich“. Man muss nur seinen Horizont erweitern und erkennen, dass der Mensch nicht nur aus Fleisch und Blut besteht, da ist noch viel mehr, nämlich die Kraft der Gedanken. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass beide es wirklich wollen, sonst kann auch keine Energie fließen.Für die Indianer und Urvölker war und ist es ganz normal mit ihren Tieren zu kommunizieren. Auch wussten diese Menschen genau, wo sie ihre Hütten bauten, denn sie hatten noch das Gespür um gute und positive Plätze zu finden. Es ist also nichts Abnormes mit Tieren zu „sprechen“, Vorahnungen zu haben oder auch ohne ein Messgerät Kraftplätze zu finden. Jeder kennt dieses „innere Bauchgefühl“ vor Ereignissen. Man hat manchmal ein Gefühl dafür, ob es gut oder schlecht ausgeht. Sehr oft war dann diese „innere Stimme“ genau richtig. Auch passiert es, dass zwei Menschen im selben Moment das gleiche tun möchten. Der eine hat seine Absicht schon per Gedanke voraus geschickt, noch bevor er es tut, der andere hat es empfangen und setzt es sofort um. Das ist Telepathie! Man muss nur wieder an seiner Sensibilität arbeiten, dann kann sich jeder in der Telepathie üben.Gibt es einen Unterschied zwischen Mensch und Tier?Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Menschen und Tieren. Ich hab noch kein Tier gesehen, dass hoch mathematische Dinge berechnet hat. Und ich hab noch keinen Menschen gesehen, der einen anderen Menschen auf eine große Entfernung schon wahr genommen hat, geschweige denn gehört hat. Nur eines haben sie doch gemeinsam. Tiere wie Menschen haben Emotionen, Gefühle und sehen und nehmen alles um sich herum wahr. Wir alle empfinden Trauer, wenn wir einen Freund verloren haben und empfinden Freude, wenn wir etwas tun das uns Spaß macht. Leider meint der Mensch oft, Tiere haben keine Gefühle, sie können nicht denken, geschweige denn mit uns reden und eine Seele haben sie schon gar nicht. Das ist definitiv eine falsche Ansicht und zeigt nur, wie engstirnig wir denken und wie überheblich wir Tieren gegenüber sind. Jedes Lebewesen hat seine Daseinsberechtigung auf der Erde und ist ein hochinteressantes Lebewesen. Tiere sind einfacher gestrickt als wir Menschen. Ihre Informationen kommen einfacher und direkter an.Wie kann man die Nachrichten von einem Tier verstehen?Das was wir von Tieren telepathisch empfangen wird von unserem Gehirn so umgewandelt, dass wir es auch verstehen können. Und warum soll das nicht funktionieren? Unser Gehirn leistet so derartig viel, warum soll es nicht fähig sein Gedanken, Gefühle und Sinneseindrücke eines Tieres für uns verständlich zu machen, wenn wir dafür geöffnet sind? Es ist alles nur eine Frage der Sichtweise. Die Empfindsamkeit muss man üben, man muss fähig sein, sich in andere Menschen oder eben in Tiere rein zu versetzen, sich mit ihnen zu verbinden. Man muss lernen, sich auf eine andere geistige Ebene zu begeben. Die eigenen Sorgen und Gedanken muss man ausschalten, um so den Geist für diese „Gespräche“ frei machen zu können. Wir alle kennen Tagträume. Wir stellen uns vor dem geistigen Auge etwas vor, und können diese Bilder beschreiben. Wie das funktioniert, wissen wir eigentlich nicht, aber es passiert, wir können das sehen, genau so wie beim Träumen in der Nacht. Und genau so kann man auch Bilder von Menschen und Tieren empfangen und beschreiben. Man kann aber auch Emotionen empfangen wie Traurigkeit, Zorn oder Freude und es können schon auch mal die Tränen dabei fließen. All das ist normal. Auch Worte kann man in Form von Gedanken empfangen, die wiederum durch unser Gehirn in menschliche Sprache gewandelt werden. Natürlich kommen auch Antworten mit denen man erstmal nichts anfangen kann, weil sie eben aus der Sicht des Tieres kommen. Ein Gartenzwerg ist für eine Maus ein Riese, für uns ist das eine kleine Figur. Dies ist nur ein Beispiel um zu verstehen, dass die Welt der Tiere doch etwas anders aussieht, als wie wenn wir die Dinge betrachten. Aber mit viel Übung wird das Verstehen immer einfacher. Tiere haben andere Wertigkeiten. Sie müssen ihre Vorteile aus dieser Kommunikation sehen, um dann zb. ein Fehlverhalten für uns zu ändern. Man muss versuchen „tierisch“ zu denken, was natürlich auch nicht immer einfach ist. Auch kommt es vor, dass man Antworten nicht umsetzen kann und sie nicht versteht und es gibt Tage wo gar nichts geht, wo man nur schwarz sieht und wie ein Brett vorm Kopf hat. Auch das ist normal, denn vielleicht sind wir durch unsere Gedanken zu sehr zugemüllt, oder es belastet uns gerade etwas das die geistigen Kanäle verstopft. Dann macht man eine Pause, erdet sich, atmet durch und versucht es nochmals. Auch gibt es Tiere die es ablehnen mit uns zu kommunizieren. Auch das muss man akzeptieren.Wie kann man beweisen, dass es funktioniert?Die Beweise ergeben sich aus der Beschreibung der Informationen, die man vom Tier übermittelt bekommt. Z.B., wenn einem das Tier in Bildern ein krankes Bein zeigt und der Besitzer das Problem dieses Beines bestätigt. Auch kann man die Charaktere sehr gut beschreiben und dies ist oftmals für den Besitzer wie ein Beweis, dass die Antworten wirklich von seinem Tier stammen. Auch kommt es häufig vor, dass das Tier nach dieser Kommunikation ein Fehlverhalten nicht mehr zeigt oder ruhiger und ausgeglichener ist. Man muss auch beachten, dass die Ergebnisse nicht immer spektakulär sind. Wenn ich z.B. einen Hund frage, was er am liebsten frisst, kann schon mal „Hundefutter mit Rind“ kommen. Eigentlich normal und nicht spektakulär. Oder man fragt eine Katze, was sie gerne tut und es kommt „schlafen oder jagen“. Auch nicht spektakulär, aber das ist nun mal die Lieblingsbeschäftigung von vielen Katzen. Somit ist es manchmal auch schwierig für die Tierbesitzer „es“ zu glauben, wenn nur „einfache“ Antworten kommen, die eben auf das jeweilige Tier schließen lassen. In den meisten Fällen erkennt der Tierbesitzer jedoch sein Tier in den Antworten wieder. Die „schwarzen Schafe“!Leider gibt es auch in der Tierkommunikation die „schwarzen Schafe“, die mit Geldmacherei diese doch so wunderbare Möglichkeit, sich mit Tieren zu verbinden, in ein schlechtes Licht ziehen. Man übernimmt eine gewisse Verantwortung, wenn man für die Tierbesitzer einen Kontakt zu seinem Tier herstellt. Es ist eine Frage des Charakters und der Ethik hierbei vollkommen offen und ehrlich zu sein. Kommt keine Verbindung zu Stande, und das passiert auch, dann muss man das akzeptieren, ehrlich sagen und darf auch nichts dafür verlangen. Leider gibt es diese „schwarzen Schafe“ in allen Bereichen des Lebens. Davor kann man Mensch und Tier leider nicht schützen. Jeder der mit Tierkommunikation arbeitet kann durch sein ehrliches korrektes Arbeiten dazu beitragen, die Scharlatane zu verdrängen. Ganz auslöschen wird man sie wohl nie können.Die Kritiker!Und dann gibt es die Kritiker, die ganze Bücher schreiben müssen um die Tierkommunikation zu verteufeln und die Menschheit davor zu „warnen“ an diesen „Quatsch“ zu glauben. Diesen Kritikern könnte man eine Menge an Beweisen liefern, sie würden immer noch kritisieren, denn davon leben sie ja und verdienen ihr Geld. Manche Menschen müssen alles belegt und wissenschaftlich erklärt bekommen, sonst glauben sie es nicht. Oft nützt aber nicht mal ein wissenschaftlicher Beweis, denn der könnte ja auch gefälscht sein. Es ist also bei manchen Dingen völlig egal, ob man was „beweisen“ kann oder nicht. Der, der nicht dran glauben will, wird es auch nicht tun und findet immer Gründe die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen. Es ist jedem frei gestellt woran er glaubt und welches Tun er unterstützt.Es wird wieder Zeit, dass wir Menschen auf unser Herz hören und auf unser Gefühl. Liebe zwischen Lebewesen muss man nicht wissenschaftlich erklären und beweisen, sie ist einfach da und hält uns ALLE am Leben! Text als PDF: Ein paar Gedanken dazu ... Weitere Informationen ... Um mit Ihrem Tier zu kommunizieren, brauche ich lediglich ein Foto und den Namen. Das ist sozusagen die "Telefonnummer", die Verbindung zu ihrem Tier. Was möchten Sie von Ihrem Tier wissen? Überlegen Sie sich ein paar Fragen dazu. Sie erhalten ein ausführliches Protokoll. Senden Sie mir gerne ihre Anfrage an: noriker-steiermark@aon.at Sabine Krobath Tierkommunikation ist eine wunderbare Möglichkeit, mehr über die Gefühle und Wünsche unserer geliebten Tiere zu erfahren. Sie hilft uns mit den Augen der Tiere die Welt zu sehen und zu fühlen. Das kann für beide Seiten eine sehr schöne Erfahrung sein. Ich bin sehr dankbar diese wunderbaren "Gespräche" führen zu dürfen und stelle mich damit in den Dienst von Tier und Mensch. 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